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Kantoreiwanderung 2011

 

 

 
„Das Wandern ist des Müllers Lust…….“
 Diese alte Volksweise zeigt uns, dass wandern und singen schon lange zusammen gehören. Und deshalb kriechen die Mitglieder der Hanauer Kantorei auch heuer wieder aus ihren Wohnlöchern, um sich gemeinsam auf den Weg der alljährlichen Kantoreiwanderung zu machen. Wir starten an unserer - neben Alter Johannes-kirche und Marienkirche - dritten Heimat, der Hainmühle in Oberrodenbach, die uns schon öfter zu verschiedenen Anlässen beherbergt hat.


Wo genau wir lang gehen, wissen

wahrscheinlich höchstens diese drei





Die Gaststätte - Loch 19 heißt das wohl in

Golferkreisen - befindet sich momentan in einem Provisorium, hat aber dadurch einen besonderen

Charme entwickelt.



Mit professioneller Organisation und Gelassenheit übernimmt Wolfram die Versorgung der Mannschaft.




 

Durch den Wald geht es auf breiten Wegen, in Anbetracht der beträchtlichen Menge von Teilnehmern eine gute Entscheidung, damit wir nicht einen Verhau hinterlassen müssen wie einst Oberst Hati mit seiner Elefantenparade.


Wir anderen sind froh, dass wir uns um nichts zu kümmern brauchen und folgen willig. Unsere einzigen Aufgaben sind: Den Anschluss nicht verlieren und mit möglichst jedem reden. Als Fleißaufgabe merken sich die meisten noch das Ziel: Der Hof Trages – hat aber wohl auch schon bessere Zeiten gesehen.

Doch nachdem wir aus dem Wald brechen, kommen

 wir zum Trockenrasenbiotop des ansonsten sehr gepflegten echten Hofes Trages.






Als alle gestärkt sind, geht es weiter. Laufen wir eigentlich den gleichen Weg oder einen anderen? Auf jeden Fall wandern wir wieder durch den Wald. Etwas anderes gibt es wohl nicht zwischen der Hainmühle

und dem Hof. Wir kommen dort an, kurz bevor die ersten Wanderer zusammenbrechen und vor Erschöpfung musterartige Sehstörungen bekommen.

Doch zum Glück können wir uns am wie immer hervorragenden selbst gezauberten Buffet und mit Grillgut stärken.





 
Kantoreiwanderung 2009




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