Proben in Zeiten von Corona

Proben in Zeiten von Corona


Die geplanten Aufführungen können wegen Corona zurzeit nicht stattfinden. So werden die geplanten Stücke zu einem späteren Zeitpunkt ins Programm genommen. Es geht also keine Zeit verloren, und keine in den eigenen vier Wänden durchgeführte Probe wird vergebens sein.


Unsere Online-Proben laufen seit einigen Monaten und machen den zahlreichen Teilnehmern viel Spaß. Nach anfänglichen Kämpfen mit der Technik haben sich zahlreiche Chormitglieder intensiv mit dem Programm befasst und können sich nun auf die von Kantor Christian Mause geleiteten Proben konzentrieren.

Wir haben einige neue Stücke intensiv geprobt und laut Aussagen der Teilnehmer auch zu einem guten Gesangsergebnis geführt.


Sogar ein kleiner virtueller Chor hat sich bereits gebildet. Das Ergebnis findet sich am Beginnn des Heiligabend-Gottesdienstes 2020. Wollen Sie mal hören? Na, dann klicken Sie auf den Link auf dieser Seite.

























Präsenzproben – momentan undenkbar


Ab wann wieder Präsenzproben stattfinden können, ist ungewiss. Wenn, dann werden sie nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Nachfolgend finden Sie einige Informationen zum Thema Präsenzproben der Hanauer Kantorei.


In kleinen Gruppen, nur mit Online-Voranmeldung, mit ausgefeiltem Hygienekonzept, viel Abstand und viel frischer Luft im Probenraum. Wir sind gespannt, wie das alles funktionieren wird und freuen uns darauf, nach vielen Monaten endlich wieder eine Art Chorklang zu erleben. Für diejenigen, die zu den Terminen nicht dabei sein können, werden die Proben mittels der bekannten Technik online übertragen. Die Einladungen dazu werden zeitnah von der Chorleitung an alle verschickt.


Die Anmeldungen zu den Präsenzproben werden vom Chorleiter per E-Mail verschickt. Maximal 15 Personen pro Probe können sich online nach dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." in entsprechende Listen eintragen. Welche Stimmlagen zu welchen Proben erscheinen können, teilt der Chorleiter im Vorfeld mit. Spätere Anmeldungen sind nicht möglich, und spontanes Erscheinen zu den Präsenzprobenterminen kann nicht berücksichtigt werden. Es macht also keinen Sinn, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Wir dürfen nicht!


Hygienekonzept

Für diese Proben stellen wir hier das Hygienekonzept mit einem Informationsblatt zum Download ein. Jeder Teilnehmer ist gefordert. In dieser Datei finden die Teilnehmer ein Formular, das unbedingt zur ersten Probe, an der er teilnimmt, ausgefüllt abgegeben werden muss. Damit bestätigen die Teilnehmer, dass sie die aktuellen Bestimmungen und das Hygienekonzept zur Kenntnis genommen und akzeptiert haben. Die ausgefüllten Formulare werden vom Chorleiter in einem Kuvert verschlossen und im Tresor abgelegt.


Kontaktdatenformular

Wir sind verpflichtet, von jedem Probenteilnehmer ein Kontaktdatenformular ausfüllen zu lassen. Dieses finden Sie hier. Jede Probenteilnehmerin und jeder -teilnehmer ist verpflichtet, dieses Formular zu jeder Probe, die sie/er besucht. Also: zu Hause ausdrucken, ausfüllen und vor Probenbeginn beim Chorleiter abgeben. Diese Blätter werden drei Wochen lang aufgehoben und anschließend vernichtet.


Zu diesen Maßnahmen sind wir verpflichtet, und wir würden uns freuen, wenn alle Teilnehmer sich einfach an die Vorgaben hielten. Bei Nichtbeachtung müssen wir selbst angemeldete Mitglieder von der jeweiligen Probe ausschließen. Das wäre sehr schade. Es liegt also an jedem Einzelnen, die Proben heiter und wohlgelaunt zu erleben. 


Verhalten im Probenraum

  • Im Probenraum wird es einen Handdesinfektionsautomaten geben, der zwingend von jedem Probenteilnehmer vor und nach jeder Probe zu benutzen ist.
  • Ferner werden Flächendesinfektionsmittel und Papiertücher bereit gehalten, mit denen die Stühle im Anschluss an jeden Probendurchgang desinfiziert werden müssen. Darum kümmert sich jeder einzelne Teilnehmer selbst!
  • Auf die bekannte Niesetikette ist unbedingt zu achten.
  • Der Probenraum darf nicht ohne Mund-Nasen-Schutz betreten werden. Bei Bewegung im Probenraum – auch bei Gängen zur Toilette – ist ausnahmslos der Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen.
  • Auf 1,5 Meter Abstand zwischen mehreren Personen vor und nach Probenbeginn ist zu achten.
  • Während der Proben ist auf drei Meter Abstand zwischen den Teilnehmern zu achten. Die Stühle dürfen nicht verstellt werden. Einmal eingenommene Plätze dürfen nicht getauscht werden.
  • Schreibuntensilien hat jeder Teilnehmer selber mitzubringen.
  • Speisen und Getränke sind im Probenraum nicht erlaubt.
  • Jeder Teilnehmer hat sein eigenes Notenmaterial mitzubringen. Sämtliche Noten wurden im Vorfeld vom Chorleiter per E-Mail an alle Chormitglieder verschickt. Es ist nicht gestattet, dass sich zwei Teilnehmer ein Notenexemplar teilen.
  • Wir sind nicht die Einzigen, die den Saal benutzen, daher geht es auch um andere.Vor Probenbeginn ist es nicht erlaubt, Gruppen zu bilden. Gespräche sollten daher vor dem Gebäude geführt werden. Nach Ende eines Probendurchgangs hat jeder Teilnehmer seinen Stuhl zu desinfizieren und umgehend den Saal und das Gebäude zu verlassen.
  • Nach jedem Probendurchgang sind sämtliche Fenster zu öffnen, um eine intensive Durchlüftung des Raumes zu ermöglichen.


In eigener Sache

Es sind einige Dinge, auf die geachtet werden muss, aber im Grunde sind sämtliche Maßnahme seit Monaten aus anderen Lebensbereichen bekannt und sollten für jeden Einzelnen bereits selbstverständlich sein. Wir erwarten, dass jeder Teilnehmer so viel Eigenverantwortung besitzt, sich und vor allem andere nicht gefährden zu wollen. Nur bei strikter Einhaltung dieser Vorgaben werden wir es schaffen, gesund und miteinander diese seltsame und gerade für Chorsängerinnen und -sänger gefährliche Zeit zu überstehen. Hinweisen und Aufforderungen seitens der Chorleitung oder zuständiger Personen ist unbedingt Folge zu leisten.


Auf hinlänglich bekannte Diskussionen über Sinn und Zweck der Vorgaben bitten wir zu verzichten. Sie sind vorgeschrieben und zwingende Voraussetzung dafür, dass wir uns wieder zu Proben treffen können, und in keiner Weise als Schikane zu verstehen. Wir alle freuen uns auf die Zeit, in der wir wieder unbelastet einfach miteinander singen können. Und die wird kommen! Bis dahin müssen wir aufeinander aufpassen und diese paar leicht einzuhaltenden Maßnahmen befolgen. Dann klappt's auch mit der gemeinsamen Zukunft.



Zu Hause singen ist jederzeit möglich.

Daher unser Appell an alle: Singt, was das Zeug hält!

Singt intensiv und lautstark gegen Corona an.
Singen befreit und macht glücklich –
auch wenn man zu Hause singt.
In Gedanken sind wir zusammen.

Und irgendwann auch wieder in kleinen Probengruppen.

Wenn das keine tollen Aussichten sind!

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Im Gemeindebrief 31/2020 gibt es eine Stellungnahme von Christian Mause
zur Kirchenmusik in der Corona-Zeit